Was ist das Craniosacrale System?

Das Craniosacrale System ist ein wichtiger Teil des Körpers, der das Gehirn, das Rückenmark und die umgebenden Strukturen umfasst. Es spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheit, da es mit dem Nervensystem, dem Muskel-Skelett-System, dem Lymph- und Hormonsystem verbunden ist.

Bestandteile des Craniosacralen Systems:

Cranium (Schädel) – Beinhaltet das Gehirn, die Hirnhäute und die Gehirnflüssigkeit (Liquor).

Wirbelsäule & Rückenmark – Der Liquor fließt durch das Rückenmark und versorgt das zentrale Nervensystem.

Dura Mater (harte Hirn- und Rückenmarkshaut) – Diese schützt das Gehirn und das Rückenmark und beeinflusst die Beweglichkeit des Körpers.

Liquor cerebrospinalis (Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit) – Sie sorgt für die Ernährung und den Schutz des Nervensystems und erzeugt einen rhythmischen Puls im Körper.

Sacrum (Kreuzbein) – Das Kreuzbein bildet das untere Ende des Systems und ist über die Dura Mater mit dem Schädel verbunden.

Funktion des Craniosacralen Systems:

  • Reguliert das Nervensystem und die Selbstheilungskräfte.
  • Beeinflusst Haltung, Bewegung und emotionale Gesundheit.
  • Steuert den Fluss der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit, die das Nervensystem nährt und schützt.

Was ist der Craniosacrale Puls?

Der craniosacrale Puls, auch Primär-Respiratorischer Rhythmus (PRR) genannt, ist eine subtile, rhythmische Bewegung im Körper, die unabhängig von Atmung oder Herzschlag existiert. Er entsteht durch die Produktion und Zirkulation der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis) im Craniosacralen System.

Merkmale des Primär-Respiratorischen Pulses:

🔹 Unabhängig von Herz- und Atemrhythmus
🔹 Langsam & subtil – ca. 6–12 Zyklen pro Minute
🔹 Spürbar im ganzen Körper – besonders am Schädel, entlang der Wirbelsäule und am Kreuzbein

Wie entsteht der PRR?

Liquor-Produktion & Druckveränderung

Der Liquor wird in den Gehirnventrikeln produziert und zirkuliert entlang des Rückenmarks.

Dadurch entstehen rhythmische Druckwellen, die das gesamte System beeinflussen.

Bewegung der Schädelknochen & Membranen

Die Schädelknochen sind minimal beweglich und reagieren auf diesen Rhythmus.

Die Hirnhäute (Dura Mater) übertragen die Bewegung auf die Wirbelsäule und das Kreuzbein.

Der Illio-lumbal-Bereich (L5/S1)

Der Ilio-Lumbal-Bereich (Übergang zwischen Lendenwirbelsäule und Becken) ist in der Craniosacralen Arbeit besonders wichtig, weil er eine zentrale Rolle für Stabilität, Bewegung und Energiefluss im Körper spielt.

Warum ist dieser Bereich so bedeutsam?

L5/S1 stellt die Verbindung zwischen Ober- und Unterkörper dar. Die Lendenwirbelsäule (LWS) und das Becken sind eine zentrale Achse für Haltung und Bewegung.

Spannungen oder Blockaden hier können den gesamten Körper beeinflussen.

Einfluss auf das Nervensystem:

In diesem Bereich verlaufen wichtige Nervenstrukturen (z. B. der Plexus lumbosacralis), die Beine, Organe und das Becken versorgen. Verspannungen können Schmerzen, Verdauungsprobleme oder emotionale Dysbalancen verursachen.

Verbindung zum Craniosacralen System:

Das Kreuzbein (Sacrum) ist über die Dura Mater direkt mit dem Schädel verbunden. Spannungen im Ilio-Lumbal-Bereich können die freie Bewegung des Craniosacralen Rhythmus beeinflussen.

Speicherung von Emotionen & Stress:

Der Psoas-Muskel, die Gluteal-Region, die hier verlaufen, sind eng mit dem Flucht-Kampf-Reflex verbunden. Traumata oder chronischer Stress können hier gespeichert sein und Beschwerden auslösen.

Auswirkungen auf Haltung & Schmerzgeschehen:

Fehlhaltungen oder ein blockierter Ilio-Lumbal-Bereich können Rückenschmerzen, ISG-Probleme oder Beckenschiefstände verursachen.

Durch Craniosacrale Techniken kann dieser Bereich energetisch gelöst und harmonisiert werden.

C0/C1 - der Atlanto-Okzipitalbereich

Die Schädelbasis (CO/C1 – Atlanto-Okzipitalgelenk) ist in der Craniosacralen Arbeit besonders wichtig, weil sie eine Schaltstelle zwischen Kopf und Körper darstellt. Dieser Bereich beeinflusst das Nervensystem, den craniosacralen Rhythmus und die gesamte Körperhaltung.

Warum ist CO/C1 so bedeutend?
Als Verbindung zwischen Gehirn & Körper, bildet dieser Bereich an der Schädelbasis den Übergang zwischen dem Schädel (Os Occipitale) und der ersten Halswirbel (Atlas, C1).

Hier tritt das Rückenmark aus dem Schädel aus und verbindet das zentrale Nervensystem mit dem restlichen Körper.

Einfluss auf das Nervensystem:

In diesem Bereich verläuft auch der Vagusnerv (Nervus Vagus), der für Entspannung, Verdauung und Herzfrequenzregulation zuständig ist. Spannungen oder Fehlstellungen hier können Stressreaktionen, Kopfschmerzen oder vegetative Dysbalancen auslösen.

Wichtige Blut- & Liquorzirkulation:

Die Schädelbasis ist entscheidend für den Liquorfluss zwischen Gehirn und Rückenmark. Einschränkungen können den craniosacralen Rhythmus stören und Kopfdruck, Migräne oder Konzentrationsprobleme verursachen.

Beeinflussung der gesamten Körperhaltung:

Fehlstellungen von C0/C1 wirken sich auf die gesamte Wirbelsäule aus und können Nacken-, Rücken- oder Beckenschiefstände begünstigen. Eine sanfte energetische Korrektur kann die Statik des gesamten Körpers verbessern.

Emotionale & Traumatische Speicherungen:

Dieser Bereich kann Spannungen durch Geburtstraumata, Stürze oder emotionale Belastungen speichern. Durch craniosacrale Techniken können tiefe Entspannung und emotionale Entlastung ermöglicht und begünstigt werden.

Was ist die Duralmembran?

Die Duralmembran (auch Dura Mater genannt) ist die äußerste und stabilste Hirnhaut, die das Gehirn und das Rückenmark umhüllt und schützt. Sie spielt eine zentrale Rolle in der Craniosacralen Arbeit, da sie den craniosacralen Rhythmus überträgt und Spannungen im gesamten Körper beeinflussen kann.

Aufbau & Funktion der Duralmembran

Schutz des Nervensystems: Die Dura Mater umschließt das Gehirn, das Rückenmark und die Nervenwurzeln und schützt sie vor äußeren Einflüssen.

Verbindung zwischen Schädel & Kreuzbein: Die Duralmembran erstreckt sich vom Schädel (Cranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum) und ist über die Wirbelsäule gespannt. Spannungen in einem Bereich (z. B. Kopf oder Becken) können sich auf den gesamten Körper auswirken.

Beeinflussung des Craniosacralen Rhythmus: Die Dura Mater reguliert den Fluss der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis).

Einschränkungen oder Blockaden können den craniosacralen Puls und das Nervensystem beeinflussen.

Zusammenhang mit Fehlhaltungen & Schmerzen: Fehlhaltungen, Stress oder Verletzungen können Spannungen in der Dura Mater erzeugen. Dies kann Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, ISG-Probleme oder sogar emotionale Dysbalancen verursachen.

Speicherung von Traumata & Emotionen: Die Dura kann emotionale oder physische Traumata „speichern“ (z. B. durch Geburtstraumata, Unfälle oder Stress). Sanfte craniosacrale Techniken helfen, diese Spannungen zu lösen und die natürliche Beweglichkeit auf tiefster Ebene wiederherzustellen.

Die Reziproke-Spannungsmembran

Die Reziproke Spannungsmembran (RSM) ist ein dynamisches Membransystem innerhalb des Craniosacralen Systems, das für Spannungsausgleich, Stabilität und Beweglichkeit der Schädelknochen sorgt.

Die RSM besteht aus drei wichtigen inneren Hirnmembranen:

  1. Falx cerebri – Trennt die beiden Gehirnhälften (zwischen den Großhirnhälften).
  2. Falx cerebelli – Trennt die beiden Kleinhirnhälften.
  3. Tentorium cerebelli – Trennt das Großhirn vom Kleinhirn.

Diese Membranen sind Teil der inneren Dura Mater, also der inneren Schicht der harten Hirnhaut.

Funktion der Reziproken Spannungsmembran

  • Sorgt für Balance und Spannungsausgleich im Schädel.
  • Unterstützt die Beweglichkeit der Schädelknochen durch feine Anpassungen.
  • Reguliert den Fluss der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor).
  • Schützt das Gehirn und das Nervensystem vor übermäßigen Spannungen oder Druck.

Warum ist die RSM in der Craniosacral-Therapie wichtig?

Spannungen in der RSM können durch Stress, Unfälle oder Geburtstraumata entstehen. Einschränkungen in diesem System beeinflussen den craniosacralen Rhythmus und können Symptome wie Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme oder emotionale Dysbalancen verursachen. Sanfte craniosacrale Techniken helfen, Spannungen zu lösen und die natürliche Bewegung wiederherzustellen.

Indikationen und Kontraindikationen

Die Craniosacrale Arbeit kann bei einer Vielzahl von Beschwerden helfen, da sie das Nervensystem reguliert, Spannungen löst und die Selbstheilungskräfte aktiviert.

  • Stress & emotionale Belastung (Burnout, Schlafstörungen, innere Unruhe)
  • Kopfschmerzen & Migräne
  • Nacken- & Rückenschmerzen (Verspannungen, ISG-Probleme, Skoliose)
  • Kieferprobleme (CMD) & Zähneknirschen
  • Verdauungsprobleme (z. B. Reizdarm, nervöse Beschwerden)
  • Geburtstraumata bei Babys & Müttern
  • Schwindel & Tinnitus
  • Konzentrationsstörungen & ADHS
  • Regeneration nach Operationen oder Unfällen
  • Trauma- und Stressbewältigung

❌ Kontraindikationen (Wann ist Craniosacrale Therapie nicht oder nur mit Vorsicht anzuwenden?)

Obwohl die Craniosacrale Arbeit sehr sanft ist, gibt es bestimmte Situationen, in denen sie nicht oder nur mit ärztlicher Rücksprache angewendet werden sollte.

Grundsätzlich gibt es folgende absolute und relative Kontraindikationen (keine Anwendung!):

  • Akute Hirnblutungen oder Schädel-Hirn-Trauma
  • Frische Schlaganfälle oder Thrombosen
  • Schwere Infektionen im Zentralnervensystem (z. B. Meningitis)
  • Schwere psychotische Zustände
  • Schwere Osteoporose → Risiko von Knochenbrüchen
  • Schwangerschaft in den ersten Monaten (bei Risikoschwangerschaft)
  • Hirndruck oder erhöhtes Risiko für Blutungen

Craniometrische Punkte

Craniometrische Punkte sind spezifische anatomische Referenzpunkte am Schädel, die in der Craniosacralen Arbeit, der Anthropologie, der Medizin und der Forensik genutzt werden. Sie helfen, die Position und Beweglichkeit der Schädelknochen zu beurteilen und dienen als Orientierung.

Wichtige Craniometrische Punkte in der Craniosacralen Arbeit sind:

🔹 Bregma – Schnittpunkt von Stirnbein (Os frontale) und Scheitelbein (Os parietale),
🔹 Lambda – Kreuzungspunkt von Scheitelbein (Os parietale) und Hinterhauptsbein (Os occipitale)
🔹 Pterion – Verbindungspunkt von Stirnbein, Schläfenbein, Keilbein und Scheitelbein,
🔹 Asterion – Kreuzungspunkt von Hinterhauptsbein, Scheitelbein und Schläfenbein, nahe an wichtigen Hirnhäuten (Reziproke Spannungsmembran).
🔹 Nasion – Verbindung zwischen Nasenbein (Os nasale) und Stirnbein, oft beeinflusst durch Kiefer- und Nasenspannungen.
🔹 Opisthion & Basion – Punkte an der Schädelbasis, die die Öffnung des Foramen magnum (Austrittsstelle des Rückenmarks) definieren.

Die Arbeit an den Craniometrischen Punkte ist wichtig für die Bewegung der Schädelnähte, beeinflusst den craniosacralen Rhythmus. und die Gehirndurchblutung.

Indikationen und Kontraindikationen

Ein Stillpoint (deutsch: „Stille-Punkt“) ist ein vorübergehender Stopp des craniosacralen Rhythmus, der eine tiefe Entspannung und Selbstregulation im Körper ermöglicht.

Wie entsteht ein Stillpoint?

  • Natürlich – Der Körper kann spontan in einen Stillpoint gehen, wenn er zur Selbstheilung und Neuausrichtung übergeht.
  •  Induziert – Durch sanfte Techniken kann der Therapeut gezielt einen Stillpoint herbeiführen, um das System zu „resetten“.

Was passiert während eines Stillpoints?

  • Der craniosacrale Rhythmus pausiert, ähnlich einer tiefen Meditation.
  •  Das Nervensystem schaltet vom Sympathikus (Stress) in den Parasympathikus (Entspannung).
  • Die Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) kann sich neu verteilen, was die Selbstheilung fördert.
  • Der Körper kann alte Spannungsmuster loslassen – sowohl physisch als auch emotional.

Woran erkennt man einen Stillpoint?

Der craniosacrale Rhythmus verlangsamt sich oder stoppt ganz. Der Klient fühlt sich tief entspannt, manchmal tritt ein Gefühl von „Schwerelosigkeit“ auf. Nach dem Stillpoint kommt oft eine Welle von Wärme oder Erleichterung.

Wozu wird ein Stillpoint genutzt?

  • Regeneration & Reset des Nervensystems
  •  Lösen von chronischen Spannungen & Blockaden
  •  Tiefe Entspannung & Stressabbau
  • Neuausrichtung des craniosacralen Systems

Nervensystem-Regulation

Die Craniosacrale Arbeit wirkt direkt auf das autonome Nervensystem (ANS), das sich in zwei Hauptbereiche unterteilt:

  1. Sympathikus (Kampf- oder Fluchtmodus) → aktiviert Stressreaktionen
  2. Parasympathikus (Ruhe- und Regenerationsmodus) → fördert Entspannung und Heilung

Ziel der Craniosacralen Arbeit ist es, das Nervensystem aus einem überaktiven Stresszustand (Sympathikus) in einen ausgeglichenen Zustand mit stärkerer parasympathischer Aktivität zu bringen.

Wie beeinflusst Craniosacrale Arbeit das Nervensystem?

Lösen von Faszienspannungen & Duralmembran-Entspannung

Die Dura Mater (äußere Hirnhaut) ist eng mit dem Nervensystem verbunden.

Spannungen in der Dura beeinflussen das Gehirn, das Rückenmark und den craniosacralen Rhythmus, was das Nervensystem dauerhaft in Alarmbereitschaft halten kann.

Durch sanfte Techniken kann sich die Dura entspannen, wodurch der Parasympathikus aktiviert wird.

Beeinflussung des Vagusnervs (Nervus Vagus)

Der Vagusnerv (Hauptnerv des Parasympathikus) reguliert Herzfrequenz, Atmung, Verdauung und Entspannung.

Spannungen an der Schädelbasis (C0/C1) und im Zwerchfell können den Vagusnerv blockieren und damit das Nervensystem aus dem Gleichgewicht bringen.

Durch sanfte Berührungen im Schädel-, Nacken- und Brustbereich kann die Vagusaktivität gesteigert werden → Tiefenentspannung tritt ein.

Harmonisierung des Craniosacralen Rhythmus (Primär-Respiratorischer Mechanismus)

Der craniosacrale Puls ist eng mit dem Liquorfluss und dem Nervensystem verbunden.

Blockaden in diesem Rhythmus können sich als Stress, Angst oder chronische Anspannung zeigen.

Durch gezielte craniosacrale Techniken wird dieser Rhythmus ausgeglichen → Das Nervensystem beruhigt sich und Selbstheilung wird aktiviert.

Induzierung eines Stillpoints

Ein Stillpoint (Stille-Punkt) ist ein vorübergehender Stopp des craniosacralen Rhythmus. Während dieser Pause kann das Nervensystem einen Reset durchführen, ähnlich wie ein tiefer meditativer Zustand. Nach einem Stillpoint tritt oft eine spürbare Erleichterung und Entspannung ein.

Was ist Neurozeption?

Neurozeption ist ein Begriff aus der Polyvagal-Theorie von Dr. Stephen Porges und beschreibt die unterbewusste Wahrnehmung von Sicherheit oder Gefahr durch unser Nervensystem – noch bevor wir bewusst darauf reagieren.

Unser Nervensystem scannt ständig die Umgebung (Menschen, Geräusche, Körpersprache usw.), um zu entscheiden, ob wir:

  • Sicher sind → Entspannung, Verbindung, soziales Verhalten (Parasympathikus – Vagusnerv)
  • In Gefahr sind → Kampf- oder Fluchtreaktion (Sympathikus)
  • Lebensbedrohung spüren → Erstarren, Dissoziation (Dorsaler Vagus)

Wie funktioniert Neurozeption?

Neurozeption passiert ohne bewusste Kontrolle, oft durch Sinnesreize (Tonfall, Gesichtsausdruck, Berührungen). Sie beeinflusst, ob wir uns in einer Situation entspannt, angespannt oder erstarrt fühlen.

Besonders Menschen mit Trauma oder chronischem Stress haben oft eine „fehlkalibrierte“ Neurozeption → Sie nehmen harmlose Situationen als bedrohlich wahr.

Zusammenhang mit Craniosacraler Arbeit:

Sanfte Berührungen & einfühlsame Präsenz können eine positive Neurozeption fördern.
Entspannung des Vagusnervs (z. B. durch Arbeit an der Schädelbasis und Zwerchfell) signalisiert dem Nervensystem Sicherheit.
Lösen von Faszienspannungen & Stillpoints helfen, unbewusste Stressmuster zu regulieren.
✅ Menschen mit Trauma oder chronischem Stress können so neu lernen, Sicherheit zu spüren.

©Elmar Meierzedt. Alle Rechte vorbehalten.
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